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Heimat ist, wo mein Traktor steht

60 Oldtimer-Traktoren beim Maifest in Kornbach

60 Oldtimer-Bulldogs kann Heinz Herold, der Initiator des Traktortreffens und Vorstand des √∂rtlichen Veteranen- und Kameradschaftsereins, beim diesj√§hrigen Maifest in Kornbach begr√ľ√üen. Jeder Fahrer, der vor 11 Uhr eintraf, bekam ein Paar Wei√üw√ľrste gratis.

Veteranenvorstand Heinz Herold: „Heimat ist, wo mein Traktor steht“

W√§hrend man in Berlin oder M√ľnchen f√ľr so ein Gef√§hrt nicht einmal eine Garage bekomme, w√ľrden sie hier, in der oberfr√§nkischen Heimat, hoch gesch√§tzt. Heimat ist, wo mein Traktor steht, meint Heinz Herold.

Und auch klimatechnisch h√§tten die kleinen Traktoren ihren Beitrag geleistet. Sie liefen sehr sparsam, mit einem Kanister Diesel k√∂nnten sie den ganzen Tag im Feld unterwegs sein. Mit ihrer Unterst√ľtzung wurden in ihrer Glanzzeit in den 50er Jahren die Kartoffeln angebaut, die heute recht klimasch√§dlich aus √Ągypten oder sonstwoher k√§men. Man konnte sich dank der kleinen Traktoren vom Acker selbst versorgen.

Heinz Herold bedankt sich bei allen Helfern, die das Fest erst möglich machen.

Der Maibaum sei in diesem Jahr einmal nicht gestohlen worden. Das lag zum Einen an der gro√üen Geheimhaltung. Nur zwei Personen waren eingeweiht und wussten, dass der von Familie Wagner gespendete Baum erst am Montag, zwei Tage vor dem Maifest, frisch geschlagen wird. Zum Anderen bediente man sich einer Kriegslist. Vorstand Herold streute die Information, in diesem Jahr w√ľrde der Maibaum von einer Zimmerei in der N√§he von Gefrees hergestellt. Was auf neudeutsch „Fake-News“ war.

So konnte am Vormittag der Kornbacher Maibaum ohne Zwischenfall ganz traditionell mit Stangen unter Anleitung von Dorfsprecher Harald Schöffel aufgestellt werden.

Nach dem Mittagessen aus der Gulaschkanone starteten um 13 Uhr die Traktoren zu einer Ausfahrt und wurden bei ihrer R√ľckkehr von Moderator Gerhard Sachs den zahlreichen Festbesuchern vorgestellt.

Ausfahrt der Traktoren
Ein Fendt und ein MAN Traktor, beide Baujahr 1949, waren die ältesten Fahrzeuge des Treffens.

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Aktion "Zamm geht's" 2019

Mit der Aktion „Zamm geht’s!“ f√∂rdert die Brauerei Bad Brambacher seit 2004 den Fr√ľhjahrsputz auf Oberfr√§nkischen Spielpl√§tzen. Im Zeitraum 30. M√§rz bis 13. April l√§uft die diesj√§hrige Aktion und jede Arbeitsgemeinschaft hat die Chance, eines von 10 hochwertigen Spielger√§ten zu gewinnen. Zus√§tzlich wird die Gemeinschaftsaktion von Eltern oder Vereinen mit Erfrischungsgetr√§nken der Brauerei unterst√ľtzt. In Kornbach waren am 13. April freiwillige Helfer aus Dorf und Feuerwehr am Werk und haben den Spielplatz ges√§ubert, Spielger√§te gestrichen und die Fu√üballtore mit neuen Netzen versehen.

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Gro√ües Lob f√ľr Zusammenhalt im Dorf

Am 1. M√§rz fand im Gasthof Kornbachtal die Jahreshauptversammlung der FFW Kornbach statt. Zweite B√ľrgermeisterin, Dr. Christine Denner, √ľberbrachte die Gr√ľ√üe der Stadt Gefrees. Als Vertreter der Feuerwehrf√ľhrung waren KBM Christian Heidenreich und der Kommandant der St√ľtzpunktwehr Gefrees, Manfred Horn, gekommen.

Vorstand Klaus Degel lobte in seiner Ansprache den Zusammenhalt im Dorf und das Zusammenwirken der Vereine. Ehrenamlicher Einsatz f√ľr das Gemeinwohl sei schon im alten Rom ein Zeichen guter B√ľrgerschaft gewesen. Die Kornbacher st√ľnden diesbez√ľglich gut da und k√∂nnten auf ihre Dorfgemeinschaft stolz sein. Das angeschaffte Festzelt und die Erneuerung der K√ľche im Feuerwehrger√§tehaus komme allen Kornbacher Vereinen zugute.

Kommandant Ulrich M√ľller blickt auf ein gutes Feuerwehrjahr zur√ľck, bei dem die Dorfwehr zu zahlreichen Eins√§tzen ausr√ľcken musste und an die 10 √úbungen am Standort und mit anderen Wehren zusammen abgehalten hat.

Dorfsprecher Harald Sch√∂ffel dankt der Feuerwehrwehr f√ľr ihren Einsatz f√ľr die Dorfgemeinschaft und regt eine noch bessere Vernetzung durch eine WhatApp-Gruppe an.

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Dorfweihnacht in Kornbach

Pfarrer Andreas Gebelein bei der Adventsandacht mit Beichte und Abendmahl 

Die Dorfweihnacht in Kornbach begann auch in diesem Jahr mit einer adventlichen Andacht mit Beichte und Abendmahlsfeier.¬† Pfarrer Andreas Gebelein brachte die Anwesenden mit einer Geschichte √ľber das Weihnachtsgeld zum Schmunzeln und Nachdenken.¬†

Was soll man denen schenken, die scheinbar schon alles haben? Hingabe, Zuwendung, Zeit, Herzblut, Wertschätzung Рdie Haltung, die hinter dem Schenken steht, die mache den Unterschied und das brauche jeder. Egal, wie viel er materiell schon habe.

Im Anschluss wurde bei Kaffee und Stollen musiziert, gesungen und weihnachtlichen Geschichten und Gedichten gelauscht.

Sabine Degel und Sigrid Sch√∂ffel mit weihnachtlichen Fl√∂tenst√ľcken

Sabine Degel und Sigrid Sch√∂ffel f√ľhrten durch das Programm und waren auch musikalisch mit ihren Fl√∂ten aktiv.

Die Zithergruppe „Saitenspiel“ aus Gefrees

Als besondere G√§ste waren die drei Damen von der Zithergruppe „Saitenspiel“ aus Gefrees geladen.¬† Mit mehreren St√ľcken brachten sie mit ihren Instrumenten weihnachtliche Stimmung in den Gasthof Kornbachtal.

Sigrid Schöffel mit der Geschichte vom Lametta, das irgend etwas mit Sauerkraut zu tun hatte. 
Sabine Degel liest die spannend-nachdenkliche Geschichte vom „Weihnachtsdieb“, der hinter der¬† Weihnachtsfreude her war und sie nicht fand.

Gemeinsam stimmten die Anwesenden zum Schluss der Feier in das Lied „Stille Nacht“ ein, das von den Musikanten aus Gefrees und Kornbach begleitet wurde.

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Die Schwedenbuche

Feierstunde an der Schwedenbuche

Es begann mit der Recherche f√ľr eine Dorfchronik anl√§sslich der 700-Jahrfeier von Kornbach. Ein Arbeitskreis „Dorfgeschichte“ fand sich und hat so manche historische Begebenheit rund ums Dorf ausgegraben. Vieles davon findet sich im Buch √ľber die „Siedlung am H√∂llpass“ wieder.

Dazu geh√∂rt auch die Geschichte von den sieben erschlagenen Schweden, die aus Rache f√ľr zugef√ľgte Untaten w√§hrend des Drei√üigj√§hrigen Krieges auf dem H√∂llpass von Kornbacher Bauern get√∂tet worden sein sollen. Sie w√§ren gleich dort in der N√§he einer Buche begraben worden, wird erz√§hlt. Und fortan bekam der Baum in der N√§he der Landkreisgrenze (BT/WUN) den Namen „Schwedenbuche“.

Gedenkstein „Schwedenbuche“ mit Inschrift

Die Erz√§hlung findet sich in keinem historischen Bericht. Sie wurde m√ľndlich weiter gegeben von Generation zu Generation. Doch die alten Kornbacher wissen mit dem Begriff „Schwedenbuche“ etwas anzufangen.

Dorfsprecher Harald Sch√∂ffel am Gedenkstein. Im Hintergrund die „Schwedenbuche“.

Die Buche von damals sehr nicht mehr, aber ein „Nachfahre“ jener Buche ist inzwischen gleich daneben zwischen den Fichten hoch gewachsen. Im November 2018 wurde auf Anregung und mit Unterst√ľtzung von Dr. Konrad ein Gedenkstein aufgestellt, der an jene Moritat erinnert und zum friedvollen Umgang der V√∂lker mahnt.

Heimatpfleger Dr. Konrad √ľber die Zeit des 30-j√§hrigen Krieges 

Heimatpfleger Dr. Konrad lieferte Hintergrundwissen zur Zeit des Drei√üigj√§hrigen Krieges.Das Leid der Menschen damals √ľbersteige heutige Vorstellungskraft. Er findet es bewundernswert, dass die Kornbacher nach der 7oo-Jahrfeier und dem Pflanzen einer Dorflinde, heuer dieses bleibende Denkmal am H√∂llpass und der alten Egerer Stra√üe an historischem Ort aufstellen.

Ute Hofmann mit einem Gedicht √ľber die Moritat an der Schwedenbuche

Dorfsprecher Harald Sch√∂ffel dankte den Mitwirkenden und der Arbeitsgruppe, insbesondere Karl Herold und Theo Bauer, die sich um das Setzen des vom Gasthof Kornbachtal gestifteten Kieselsteines gek√ľmmert haben. Ute Hofmann lie√ü das Drama unter der Schwedenbuche in Gedichtform aufleben.

Die Reste der „Ur-Schwedenbuche“

Karl Herold wusste den Stumpf der urspr√ľnglichen Buche ganz in der N√§he zu finden.

Einkehr im „H√∂llenwolf“

Zahlreiche Kornbacher und Interessierte aus Gefrees waren gekommen um an der Feierstunde teilzunehmen, die bei Kaffee und Kuchen im nahen Gasthof „H√∂llenwolf“ ausklang.

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Zusammenr√ľcken, inne halten und dieses Land ein St√ľck besser machen

Am Volkstrauertag gedachten Kornbacher B√ľrgerinnen und B√ľrger der Gefallenen der Weltkriege und der aktuell unter den Folgen der Kriege leidenden Menschen. Die Feuerwehr stellte eine Ehrenwache und Veteranenvorstand Heinz Herold und Stadtrat Oliver Dietel erinnerten an das Leid der Soldaten und der Zivilbev√∂lkerung im ersten und zweiten Weltkrieg.

Oliver Dietel ermutigte dazu, Jahrzehnte des Friedens und Wohlergehens in unserem Land dankbar wahrzunehmen und Freiheit und Offenheit zu bewahren. Stadt und Vereine legten Kränze am Denkmal nieder und der Posaunenchor Gefrees umrahmte die Feierstunde trotz der frostigen Temperatur mit mehreren Chorälen.

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Dem Borkenkäfer den Kampf angesagt

Forstoberinspektor J√ľrgen Wohlfarth vom Amt f√ľr Landwirtschaft und Forsten kam am 17. September auf Anregung von Ortssprecher Harald Sch√∂ffel zu einer¬† Informationsveranstaltung √ľber den Feind aller Waldbesitzer, den Borkenk√§fer, nach Kornbach. Beteiligt waren auch die Waldbauernvereinigungen M√ľnchberg und Bayreuth.

Die Themen waren: 
‚ÄĘ Vom Borkenk√§fer befallene Fichten richtig erkennen
‚ÄĘ Bohrmehlsuche, Harzausfluss
‚ÄĘ Biologie des Borkenk√§fers
‚ÄĘ Vorsichts- und Schutzma√ünahmen
‚ÄĘ Holzmarktlage allgemein

Das Interesse war groß. Ca. 40 Waldbesitzer kamen nach Kornbach, um sich zu informieren.

F√∂rster Wohlfahrt machte darauf aufmerksam, dass sich die K√§ferpopulation bei z√ľgigem Abtransport aus dem Wald nicht explosionsartig vermehren kann. Wird nicht vom Waldbesitzer eingegriffen, kann ein K√§ferweibchen im Jahr 100000 Nachkommen haben.

Ab 600 anfliegenden Brutpaaren kann auch ein gesunder Baum nicht gen√ľgend Harz produzieren, um die K√§fer abzuwehren. Dann wird es f√ľr den Baum gef√§hrlich – die K√§fer k√∂nnen sich einbohren und unterbrechen die Nahrungsversorgung.
Erst geschieht dies im oberen Bereich des Baumes, wo die √Ąste anfangen (Buchdruckerbefall). Erst sp√§ter bohrt sich der K√§fer im unteren Bereich des Stammes ein.

Der Buchdrucker oder Großer achtzähniger Fichtenborkenkäfer (Ips typographus) ist eine Käferart aus der Unterfamilie der Borkenkäfer. Er gilt als ein bedeutender Forstschädling.  Quelle: Wikipedia

Wo im Vorjahr bereits K√§fernester waren oder Holz vom Winter liegen geblieben ist, soll der Waldbesitzer ab April – Mai und vor allem im Juni und Juli verst√§rkt auf Bohrmehl einbohrender K√§fer kontrollieren. Wo bereits ein Buchdrucker eingebohrt hat, ist der Baum nicht mehr zu retten. Er muss gef√§llt werden, auch wenn er noch eine gr√ľne Krone hat.
Wenn bereits die Rinde vom Baum abfällt ist es eigentlich schon zu spät. Dann kann nur noch kontrolliert werden, ob der Käfer noch in anderen Stammteilen steckt oder bereits in andere Bäume ausgeflogen ist.

Der Kupferstecher, auch Gew√∂hnlicher Kupferstecher oder Sechsz√§hniger Fichtenborkenk√§fer genannt, ist ein R√ľsselk√§fer aus der Unterfamilie der Borkenk√§fer. Quelle: Wikipedia

In diesem Jahr ist vor allem im Herbst auch bei großen Bäumen verstärkter Befall von Kupferstechern im Kronenbereich zu beobachten.
Diese lassen starke B√§ume zwar nicht gleich absterben, ziehen aber meist den Buchdrucker f√ľr das st√§rkere Holz nach sich.
Wer jetzt noch die K√§ferb√§ume aus dem Wald schafft, verhindert das Verbleiben der Sch√§dlinge im Holz, in der Streu und im Boden, und beugt so einem weiteren Befall im Fr√ľhjahr/Sommer n√§chsten Jahres vor.
Es liege auch ein erheblicher finanzieller Verlust bei zu sp√§tem F√§llen der befallenen B√§ume vor, da am Anfang nur der obere Teil, sp√§ter aber der gesamte Stamm mit einem Abschlag von ca. 20,- ‚ā¨/ Festmeter bezahlt werde. Dies k√∂nne einen Unterschied bei einem Baum von ca. 30 bis 40 ‚ā¨ ausmachen, so Wohlfarth.

HSch

3. Kornbacher Feuerwehr-Oldtimer-Treffen


Mit einer √úbung dreier Wehren aus drei Landkreisen begann am 17. Juni das dritte Kornbacher Feuerwehr-Oldtimer-Treffen. Die Feuerwehren aus Walpenreuth (HO), Voitsumra (WUN) und Kornbach  (BT) r√ľckten nach der Alarmierung um 8:30h in die sogenannte „Ponderosa“ zwischen Kornbach und Haidlas ein um dort ein angenommenes Brandobjekt zu l√∂schen. 
Danach versammelten sich die Feuerwehrfrauen und -m√§nner zur Einsatzbesprechung und zum Wei√üwurstfr√ľhst√ľck am Festplatz. 
F√ľr die Festbesucher gab es einige Feuerwehroldtimer zu besichtigen. Mit einigen Fahrzeugen waren das Oberfr√§nkische Feuerwehrmuseum Schauenstein und auch das Bayreuther Feuerwehrmuseum vertreten. 

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Maifeier lockt √ľber 80 Oldtimer-Traktoren nach Kornbach

Der Kornbacher Veteranen- und Kameradschaftsverein hat zur Maifeier geladen und dabei ein zum wiederholten Mal ein Oldtimer-Traktortreffen veranstaltet.
Initiator Heinz Herold ist begeistert: Trotz des k√ľhlen Wetters wurde der Rekord des letzten Jahres wiederum √ľbertroffen. Mindestens 80 Bulldogs sind aus allen Himmelsrichtungen angereist, um sich beim Kornbacher Maifest zu pr√§sentieren. Maifeier lockt √ľber 80 Oldtimer-Traktoren nach Kornbach weiterlesen

Kornbacher Festreigen

Mit dem 1. Mai beginnt in Kornbach der Festreigen. Einige Veranstaltungen der n√§chsten Monate werden hier kurz vorgestellt. 

Maifest

Den Anfang macht das Maifest mit Traktortreffen am 1. Mai, das vom Veteranen- und Kameradschaftsverein ausgerichtet wird. Ab 10  Uhr treffen die ersten Oldtimertraktoren ein und um 11 Uhr wird der Maibaum aufgestellt. Eine Besonderheit des Maifestes ist um 12 Uhr das Mittagessen aus der Gulaschkanone, wobei es sich dabei normalerweise um Haxn und Gulaschsuppe handelt. (Hier: Informationen zum Maifest 2018)

Woochhaisla-Fest

Am Pfingstmontag laden die Kornbacher Pferdefreunde zum Woochhaisla-Fest ein. Auf der historischen Viehwaage werden Pferde gewogen, die an diesem Tag in gro√üer Anzahl aus der Umgegend nach Kornbach kommen. Bis √ľber 60 Pferde verschiedenster Rassen und Gr√∂√üen sind am Anger zu bewundern und locken viele Zuschauer ins Fichtelgebirgsdorf.  

Feuerwehrfest

Den dritten H√∂hepunkt bildet das Feuerwehrfest Anfang Juni, das heuer am 17.06.18 ausgerichtet wird. Zum dritten Mal wird es dabei Feuerwehr-Oldtimer zu sehen geben. Das Kornbacher Feuerwehrfest beginnt mit einem Wei√üwurst-Fr√ľhschoppen. Mit Schmankerln vom Grill und einer Kuchentheke ist f√ľr das leibliche Wohl der Besucher auch √ľber den Rest des Tages bestens gesorgt.

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